Trias Verlag in
MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG
Oswald-Hesse-Straße 50
D-70469 Stuttgart
Kundenservice
helpdesk@thieme.de
Brauche ich eine Internetverbindung um die App zu nutzen?
Antwort:
Nein, Sie brauchen keine Internetverbindung, die Daten und Informationen sind offline
verfügbar.
Funktioniert die App auch auf iPod touch, iPad und iPad nano?
Antwort:
Die App funktioniert auf allen drei Geräten. Die Darstellung auf dem iPad ist lediglich im
iPhone-Format verfügbar.
Kann ich die App auch auf anderen Smartphones nutzen?
Antwort:
Nein, leider nicht. Die App funktioniert nur auf iPhone, iPad und iPod Touch.
Ist die App auch mit anderen Betriebssystemen wie Android oder Windows Mobile kompatibel?
Antwort:
Nein, die App funktioniert nur mit dem iOS Betriebssystem.
Kann ich die App auch auf meinem PC installieren?
Antwort:
Nein, die App kann nur auf iPhone, iPad oder iPod Touch installiert werden.
Woher kommen die Angaben (Laktose-, Fructose-, Histaminfrei, Diabetes, Cholesterin, Harnsäure)?
Antwort:
Wir haben zahlreiche Lebensmittelhersteller gebeten, die für diese App relevanten Angaben für ihre Produkte zu nennen. Alle aufgeführten Lebensmittel mit konkreter Herstellerbezeichnung sind aufgrund ihrer Eigeninformation gekennzeichnet. Wird bei einem Nahrungsmittel ein Hersteller genannt, dann stammen die angegebenen Werte vom Hersteller und gelten ausschließlich für das genannte Produkt. Alle Unternehmen weisen jedoch darauf hin, dass auch bei einem als fructosefrei bezeichneten Produkt aufgrund von Produktionstechnik, Transport und Lagerung der Rohstoffe Spuren von Fructose enthalten sein können. Die genannten Unternehmen können deshalb keine Haftung übernehmen. Da die meisten Hersteller von Zeit zu Zeit ihre Rezepturen ändern, kann ein in dieser App-Version als fructosefrei gekennzeichnetes Produkt fructosehaltig werden. Schauen Sie im Zweifelsfall auf die Verpackung. Alle anderen Angaben in dieser App stammen aus dem Bundeslebensmittelschlüssel sowie aus persönlichen Nachfragen, Internetrecherchen und Zutatenlisten.
Worauf beziehen sich die Werte?
Antwort:
Die Angaben in der App beziehen sich jeweils auf 100 g des Lebensmittels. Sind Portionsgrößen angegeben, zum Beispiel Eis am Stiel oder Riegel, dann beziehen sich die Angaben auf diese Portionsgröße.
Kann ich Lebensmittel nur zum heutigen Tageseintrag hinzufügen?
Antwort:
Das ist richtig. Es können nur Lebensmittel zum heutigen Tageseintrag hinzugefügt werden. Einträge zum Vortrag können nicht nachträglich ergänzt werden.
Wenn der Energiebedarf manuell geändert wird, funktionieren die Auswertungen nicht. Woran liegt das?
Antwort:
Die Auswertungen funktionieren nur dann, wenn der Energiebedarf auf „automatisch“ eingestellt wird. Bei einer manuellen Änderung, z.B. 1.600 Kcal, kann keine Auswertung vorgenommen werden.
Können die Auswertungen per Mail geschickt bzw. ins Excel exportiert werden?
Antwort:
Nein, leider ist kein Export der Auswertungen möglich.
Ist es möglich, eigene Lebensmittel einzutragen?
Antwort:
Nein, leider können keine eigenen Lebensmittel eingetragen werden.
Kann man zwischen geschütztem und ungeschütztem Verkehr unterscheiden?
Antwort:
In der App„iNFP“ ist es nicht möglich zwischen geschütztem und ungeschütztem Verkehr zu unterscheiden. Im Arbeitsbuch „Natürlich und sicher“, auf dem die App basiert, ist keine Unterscheidung beim Verkehr vorgesehen.
Können die Körperzeichen „Brustschmerz“ und „Mittelschmerz“ gleichzeitig eingetragen werden?
Antwort:
Nein, das leider nicht möglich.
Ist es möglich frühere Zyklen nachzutragen?
Antwort:
Die Einträge im jeweiligen Zyklus können nur max. 10 Tage vom heutigen Zeitpunkt ausgesehen, rückdatiert werden. Aber es gibt einen Trick, wie Sie abgeschlossene Zyklen nachträglich einpflegen können: Wenn Sie bei den „Allgemeinen Einstellungen“ Ihres iPhones das Datum zurückstellen (z.B. auf 01.01.2010) können Sie Ihre Zyklen nachträglich eintragen. Danach aktualisieren Sie Ihr Datum einfach wieder.
Ist es möglich, die Nummerierung der Zyklusnummern manuell zu bearbeiten?
Antwort:
Die manuelle Bearbeitung der Zyklusnummern ist leider nicht möglich.
Ist diese App für Menschen mit einer hereditären Fructose-Intoleranz geeignet?
Antwort:
Nein, auf keinen Fall! Diese Patienten müssen sich streng fructosefrei ernähren, also lebenslang selbst auf minimale Mengen von Fruchtzucker sowie Haushaltszucker verzichten. Diese App richtet sich ausschließlich an Menschen mit einer Fructose-Malabsorption (die auch als Fructose-Intoleranz bezeichnet wird), also einer Verwertungsstörung von Fruchtzucker im Darm.
Warum ist die Auswahl an Herstellern in dieser App so gering?
Antwort:
Wir sind auf die Kooperation der Unternehmen angewiesen, die wir bei der Erstellung dieser App bezüglich ihrer Lebensmittel angeschrieben haben. Aus verschiedenen Gründen haben einige Hersteller ihre Mitarbeit verweigert oder eingeschränkt. Dies lag meistens daran, dass sich ihr Sortiment und die Zutaten einzelner Produkte in engen Abständen grundlegend verändern und zuverlässige Empfehlungen über einen längeren Zeitraum schwierig oder unmöglich sind. Vielen Firmen liegen auch keine Angaben über die Fructose in ihren Produkten vor.
Warum weichen die Fructosewerte in manchen Nährwerttabellen voneinander ab?
Antwort:
Gerade als natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln (z.B. Obst) ist der Gehalt an Fruchtzucker starken Schwankungen je nach Sorte des Lebensmittels, Anbau- und Lagerbedingungen sowie dem Reifegrad des Lebensmittels unterlegen. Auch weichen die Rezepturen unterschiedlicher Hersteller für „artgleiche“ Lebensmittel zum Teil stark voneinander ab. Die lebensmittelchemische Analytik kann variieren oder einige Angaben auf veralteten Werten beruhen.
Muss ich mich lebenslang fructosefrei ernähren?
Antwort:
Nein, das müssen Sie nicht! Nach einer Karenzphase, in der Sie Fructose so weit es geht reduzieren und der Darm die Möglichkeit hat, sich zu beruhigen, sollten Sie anschließend anfangen, langsam wieder fruchtzuckerhaltige Lebensmittel in Ihren Speiseplan einzubauen. Das lebenslange Meiden von Fruchtzucker führt dazu, dass der Darm sich „entwöhnt“ und dann selbst kleine Mengen nicht mehr verdauen kann.
Warum sind mache Lebensmittel relativ gut bewertet, obwohl sie Fructose enthalten?
Antwort:
Wie oben beschrieben geht es nicht darum, Fructose ganz aus dem Speiseplan zu verbannen – das wäre für viele Betroffene viel zu drastisch und den Beschwerden nicht angemessen; viele ansonsten gesunde Lebensmittel, die für die Ernährung wichtig sind, würden aus dem Speiseplan verschwinden. Geringe Fructosemengen oder bestimmte Lebensmittel werden von vielen Menschen dennoch gut vertragen. Die Intoleranz ist eine sehr individuelle Erkrankung: Ein Patient reagiert auf kleine Mengen, während ein anderer noch relativ große Mengen gut verträgt. Deshalb ist die Bewertung in dieser App am „leicht bis mittelschwer“ Betroffenen ausgerichtet. Es heißt also immer, selbst die eigene Toleranzgrenze auszutesten.
Darf ich noch Haushaltszucker essen?
Antwort:
Haushaltszucker besteht zu gleichen Teilen aus Glucose (Traubenzucker) und aus Fructose (Fruchtzucker). Da Glucose hilft, die Fructose zu verdauen, besteht kein Verbot von Haushaltszucker bei einer Fructose-Malabsorption. Natürlich sollte in einer gesunden Ernährung Zucker generell nur in geringen Mengen konsumiert werden.
Warum weichen die Angaben zum Histamin voneinander ab?
Antwort:
Histamin ist entweder im Lebensmittel natürlicherweise enthalten, entsteht aus der in Lebensmitteln enthaltenen Aminosäure Histidin oder es wird im menschlichen Körper aufgrund der sog. Histaminliberatoren freigesetzt. Histamin ist ein „Naturstoff“, der im Lebensmittel bei der Reifung (z.B. bei Salami) aber auch beim Verderb (z.B. Fisch) entsteht. Der Gehalt ist also stark von der Sorte (z.B. Fischsorten) oder auch des Reifegrades sowie der Menge an vorhandenen Bakterien abhängig, ständig in Bewegung und nicht statisch. So kann ein Thunfisch in einem Supermarkt in Düsseldorf einen ganz anderen Histamingehalt haben als in einem Fischladen an der Nordsee. Auch weichen die Rezepturen unterschiedlicher Hersteller für „artgleiche“ Lebensmittel zum Teil stark voneinander ab. Die lebensmittelchemische Analytik kann variieren oder einige Angaben können auf veralteten Werten beruhen.
Muss ich mich lebenslang histaminfrei ernähren?
Antwort:
Nein, das müssen Sie nicht! Nach einer Karenzphase, in der Sie Histamin so weit es geht reduzieren, können Sie nach und nach austesten, welche Lebensmittel Sie wieder in welchen Mengen vertragen.
Warum sind mache Lebensmittel relativ gut bewertet, obwohl sie Histamin enthalten?
Antwort:
Wie oben beschrieben geht es nicht darum, Histamin ganz aus dem Speiseplan zu verbannen – das wäre für viele Betroffene viel zu drastisch und den Beschwerden nicht angemessen; viel ansonsten gesunde Lebensmittel, die für die Ernährung wichtig sind, würden aus dem Speiseplan verschwinden. Geringe Histaminmengen oder bestimmte Lebensmittel werden von vielen Menschen dennoch gut vertragen. Die Intoleranz ist eine sehr individuelle Erkrankung: Ein Patient reagiert auf kleine Mengen, während ein anderer noch relativ große Mengen gut verträgt. Deshalb ist die Bewertung in dieser App am „leicht bis mittelschwer“ Betroffenen ausgerichtet. Es gilt also immer, selbst die eigene Toleranzgrenze auszutesten.